Kirchspiel Großschwabhausen

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Lebendiger Adventskalender 2017

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Der "Lebendige Adventkalender" ist mittlerweile zu einer guten und schönen Tradition in dieser Region geworden.

Und auch im diesem Jahr wird es in unseren Dörfern den „Lebendigen Adventskalender" wieder geben.


Jeden Abend 18.00 Uhr beim Abendläuten in der Adventszeit öffnet sich ein Hoftor, ein Gartentor oder es finden sich einfach unter einem Carport ein paar Menschen ein.
Sie haben gehört oder gelesen, wo sich der „lebendige Adventskalender“ an diesem Tag öffnet. Und nun beginnt ein kleines Programm: Ein Lied, eine Geschichte, ein Gebet.
Und dann gibt es noch eine Tasse Tee und Plätzchen. Man begegnet sich und spricht ein wenig miteinander. Nach 15-20 Minuten kann man sich verabschieden und hat ein
klein wenig Advent erlebt. Wer möchte von Ihnen an einem Tag Gastgeber sein? Sie können sich auch mit einem Nachbarn zusammenschließen. Es gibt Hilfen für alle Dinge.
Seien sie alle herzlich eingeladen, zu einem geöffneten „Adventstürchen“ zu kommen.
Bitte melden Sie sich bei Familie Rothe in Großschwabhausen (Tel. 036454/59507) bzw. bei Pastorin Anne Brisgen im Pfarramt Großschwabhausen (036454/50257).

Anmelden ist auch möglich im Internet in einem Doolde-Kalender unter folgendem Link: https://doodle.com/poll/f2de8vtxyq6aeu4e

Hier einfach den Namen und Ort eintragen, den gewünschten Termin anklicken und zum Schluß den Fertig-Knopf drücken - das funktioniert einfach und schnell.

Wem die genannten Gastgeber nicht bekannt sind, erkundigt sich gern wegen der Adresse für den jeweiligen Abend Pastorin Anne Brisgen im Pfarramt
Großschwabhausen (036454/50257)
oder bei Fam. Rothe (Tel. 036454/59507).

 

Euch und Ihnen allen wünschen die Gastgeber schon jetzt eine besinnliche Adventzeit und lebendige Begegnungen in unseren Orten!


 

Gemeindebrief November-Dezember 2017

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Ich will die Finsternis
vor ihnen her
zum Licht machen.

(Jesaja 42,16)

 

Liebe Menschen in Großschwabhausen und Isserstedt,
Kleinschwabhausen, Döbritschen, Vollradisroda, Münchenroda,
Remderoda, Kötschau und Hohlstedt,

In diesem Vers steckt für mich jede Menge Hoffnung: Gott will Licht machen.
Er sieht nicht tatenlos zu, wie sein Volk im Dunklen umher irrt. Es ist Gottes
Entscheidung, alles zu verändern. Er bietet seinem Volk Licht und
Orientierung an. Er wollte mit den Israeliten damals, aber auch mit uns
heute, durch das Leben gehen und verspricht, uns niemals alleine zu lassen.
Gerade wenn es manchmal sehr dunkel ist in uns, ist dieser Vers
Hoffnung. Dennoch: manche Situationen sind auch heute schwierig. Es passiert
viel Unglück – oft ohne unser Zutun und ohne die Möglichkeit, eingreifen zu
können – und manchmal tragen sogar unsere eigenen Entscheidungen dazu bei,
dass die Situation noch schwieriger wird.
Umso tröstlicher ist es, dass Gott der Dunkelheit etwas entgegen
stellt – sein Licht, das auch in der Finsternis leuchtet. So gab Gott damals
seinem Volk eine Zusage, die auch für uns gilt: Er wird auch dann bei uns sein,
wenn Finsternis und Hoffnungslosigkeit wie ein Nebel um uns ist.
Gottes Zusage ist sehr hoffnungsvoll. Er bringt Licht in die
Dunkelheit, wir können genau darauf vertrauen, denn Gott ist es, der diese
Macht hat – auch gegen den Augenschein. Sein Licht strahlt heraus aus der
Krippe … mitten hinein in unser Leben und unsere Herzen. Das ist Trost und
Ermutigung und Zuspruch zugleich … möge sein Licht für uns und in uns
leuchten.

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen


Ihre Pastorin Anne Brisgen.

 

 

 


Den aktuellen Gemeindebrief November - Dezember 2017 finden Sie hier!


 

Informationen zum Kirchgeld 2017

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Liebe Gemeindeglieder in Großschwabhausen und Kleinschwabhausen,
Döbritschen und Vollradisroda, Münchenroda und Remderoda,
Isserstedt,
Kötschau und Hohlstedt,

Wie in jedem Jahr bittet der Gemeindekirchenrat im Namen unserer Kirchengemeinden
Sie um eine Zuwendung für die Unterstützung des kirchlichen Gemeindelebens in unseren sieben Orten
in Form des Kirchgeldes.

Falls Sie mit Ihrem Gemeindeblättchen keinen Kirchgeldbrief erhalten haben,
können Sie alle Informationen unter dem untenstehenden Link nachlesen.

Vielen herzlichen Dank für Ihr Kirchgeld 2017!


Ihre Pastorin Anne Brisgen

 


Informationen zur Zahlung des Kirchgeldes für 2017 finden Sie hier!


 

Nach der Feier ist vor der Feier…

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Herzliche Einladung zur weiteren Nutzung der Pfarrscheune

Nachdem am 20. Mai 2017 die Pfarrscheune Großschwabhausen nach knapp fünfjähriger Bauzeit mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Festakt mit über 100 Gästen feierlich eingeweiht und damit unseren Kirchengemeinden als Gemeindezentrum zur Nutzung übergeben wurde, gab es schon die nächsten Ereignisse in den neuen Räumlichkeiten.

So war der frisch fertiggepflasterte Pfarrhof nicht nur ein Ort zur Rast für die vielen Wanderlustigen nach der Frühlingswanderung unseres Vereins für Ortsgeschichte, sondern am Himmelfahrtstag auch lauschiger Platz für das Kaffetrinken mit unserer Partnergemeinde aus Oferdingen und für die auf dem Kirchentag am Wege zwischen Jena und Weimar pilgernden Kirchentagsgäste, die im Hofcafé bewirtet wurden und die sich die Lutherausstellung in unserer Kirche anschauen und sich dabei auch in unserer "Großschwabhäuser Bibel" handschriftlich verewigen konnten.

Außerdem findet jetzt regelmäßig der Senfkorngottesdienst in der Pfarrscheune statt - und da wird es mitunter schon recht knapp mit den Stühlen...

Und die nächsten Veranstaltungen und Feiern zeichnen sich schon ab...

 

Nutzen Sie die Chance und zögern Sie nicht: Werden Sie Pate für unser neues Gemeindezentrum!

Damit wir gemütlich sitzen und unsere Feste feiern können, ist die Pfarrscheune mit 120 bequemen Stühlen und 18 robusten Tischen eines regionalen Möbelherstellers ausgestattet. Hier die richtige Wahl zu treffen war nicht einfach und hat entsprechend lange gedauert – und hoffentlich finden auch Sie an der Kombination von Design und Qualität auch Gefallen und verlieben sich gewissermaßen in Ihre neuen Sitzgelegenheiten. Außerdem wurden in großem Umfang Kaffee- und Essgedecke sowie Gläser und Besteck angeschafft und die nagelneue Gemeindeküche damit ausgerüstet.

Da die Kosten für diese Einrichtungsgegenstände im Budget für die Errichtung des Gebäudes nicht enthalten sind, haben wir uns ein besonderen Weg für deren Finanzierung überlegt, an der sich jeder Einzelne beteiligen und somit persönlich zur Nutzbarkeit des Gemeindezentrums beitragen kann:
Wir möchten alle Gemeindeglieder, Freunde und Unterstützer hiermit einladen, die Patenschaft für einen oder - wenn erwünscht - auch mehrere der 120 Stühle bzw. für einen der 18 Tische zu übernehmen.

Hier eine Kurzvorstellung Ihrer möglichen Paten:

Ich bin ein Holzschalenstuhl und habe eine Sitzschale mit hohem Rücken aus Buchenschichtholz mit Griffloch im Holzrücken. Mein Gestell besteht aus verchromtem Rundrohr mit geschwungenem Stapelsteg und Reihenverbinder. Sowohl der Sitz als auch der Rücken sind bei mir gepolstert, und bezogen bin ich mit einem wunderschönen dunkelblauen, pflegeleichten Stoff. Hier ein Bild von mir:

Eine volle Stuhlpatenschaft kann für einen Einmalbetrag von 100 Euro erworben werden. Der Name des Paten wird auf der Unterseite der Sitzschale dauerhaft angebracht. Auch eine „Halb“-Patenschaft für 50 EUR ist möglich.


Und ich bin ISELIO - ein Klapptisch mit Doppelsäulen-T-Fuß-Gestell, sehr robust und platzsparend zu stapeln. Meine Platte ist weiß, hat umlaufend eine formschöne breite Kante im Dekor „Kirsche Havanna“ und ist 160cm x 80cm groß – hat also viel Platz für Kaffeegäste oder bastelnde Kinder. Hier vorab schon mal ein Foto von mir:

Eine volle Tischpatenschaft kann für einen Einmalbetrag von 250 Euro erworben werden. Der Name des Paten wird auf der Unterseite der Tischplatte dauerhaft angebracht. Auch eine „Halb“-Patenschaft für 125 EUR ist möglich.