Kirchspiel Großschwabhausen

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Der Posaunenchor Isserstedt stellt sich vor

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Gegründet am 10.10. 1971 in Isserstedt

Geschichte:

- am 10.10. 1971 kamen vier Bläser des Jenaer  Posaunenchores nach Isserstedt um die erste Probe mit Interessenten zu halten. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen ließ sich der Kirchgemeinderat Erwin Schunack, im Alter von 49 Jahren, ausbilden

-  Nachdem sich die Reihen gelichtet hatten blieben immerhin noch mehr als 10 Bläser übrig, die in den Anfangszeiten wöchentlich nach Jena fuhren um dort am Anfang der Probe ihre Stücke spielen konnten.- Zuerst traten die Bläser im Gottesdienst auf und spielten zu Geburtstagen. Die ersten Bücher, die wir hatten waren die Choralbücher. Trotz der einseitigen Musikauswahl gelang es uns damals damit Freude zu verbreiten. Später kam das Buch „Lob II“ dazu.- zum Landesposaunentag in Jena 1976, kamen Bläser aus Heubach im Thüringer Wald zu uns zum Übernachten. Sie spielten Volkslieder bei  einem Ständchen. Das hätten wir auch gern gemacht. Erst als die DDR Verantwortlichen den Druck der „Musika“ Hefte genehmigte konnten wir uns diesen Wunsch erfüllen. Dies war unsere ganze Literatur. Erst später bekamen wir von Bläsern der Partnergemeinde und von unseren Bläserfreunden aus Kirchheim/ Teck- Jesingen Noten, die unsere musikalische Arbeit sehr bereicherten.

Chorleiter:

-          Der Posaunenchor wurde von Andreas Ebert aus Isserstedt, gegründet, der uns 1976 verlies um Pfarrer zu werden

-          Die Chorleitung übernahm Robert Weiß, aus Kötschau, der sie bis 1984 inne hatte. Seit Amtsantritt von LPW Klaus Ullmann 1979 besuchte der uns 14 tägig um mit uns zu proben. Zeitweilig waren wir sein Ausprobierchor.  Einige Bläser besuchten dann den Jugendchor des Thüringer Posaunenwerkes

-          1984 übernahm Volker Bachmann den Posaunenchor uns leitet ihn bis heute. Er ist D- Kantor (Posaunenchorleitung)

Probe

-          Montags um 20.00 Uhr treffen wir uns in Isserstedt um gemeinsam zu proben. Im Sommerspielen wir in der Kirche zu Isserstedt, im Winter im Pfarrhaus Am Rasen Nr. 1

-          Die Probe beginnt mit einem kurzen Gebet. Für manche ist es der Abschluss des Tages, um sich auf etwas anderes einzulassen, für andere die gemeinsame Bitte um Gottes Segen.

-          Seit LPW Ullmann haben wir es uns zur Angewohnheit gemacht uns gemeinsam einzublasen. Wir legen großen Wert darauf.

-          Die Stücke, die wir spielen, sind, je nach Literaturangebot, auf die verschiedenen Auftritte zugeschnitten.

-          Die Probe wird mit einem „Ohrenreiniger“ und dem Vaterunser beendet.

-          Wir freuen uns sehr, dass LPW Frank Plewka mehrere Mal im Jahr unsere Probe anleitet.

Auftritte

-          Wir treten meist in Gottesdiensten auf. Der Himmelfahrtsgottesdienst, der bisher meist im Wald zwischen Isserstedt und Großschwabhausen stattfindet und der Konfirmationsgottesdienst am darauffolgenden Sonntag sind die Gottesdienste gewesen, die wir immer bespielt haben.

-          Oft haben wir zu Ostern gespielt.

-          Früher haben wir versucht diejenigen, die im Kirchspiel Isserstedt zu Jubelgeburtstagen ein Ständchen wollten zu besuchen. Das schaffen wir nicht mehr. Ständchen gibt es nur noch auf Nachfrage.

-          Im Oktober spielen wir zum Senfkorngottesdienst, dort gibt es neue Lieder (Sacropop).

-           In  der Weihnachtszeit sind wir eingeladen auf den Adventsmärkten in Isserstedt und Lützeroda zu spielen.

-          Andere Auftritte ergeben sich

Literatur

-          Choralbuch, Rühmet, Württemberger Bläserhefte, u.a.

Atmosphäre

-          Viele Bläser sind schon mehrere Jahre dabei. Ohne triftigen Grund versäumt keiner die Probe, das sollte genug aussagen

-          Wir sind offen für neue Mitglieder

-          Jungbläserausbildung haben wir länger nicht gemacht, aus zeitlichen Gründen, sind aber dafür offen so es eine Lösung gibt.

-          Kirchenmitgliedschaft ist keine Bedingung, im Posaunenchor gibt es Christen und Nichtchristen, die sich mit Humor und gegenseitiger Achtung begegnen.

Sie Sind herzlich willkommen so sie Offenheit, Achtung und Lust zu musizieren mitbringen.