Kirchspiel Großschwabhausen

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Gemeindebrief

Gemeindebrief Mai-Juni 2018

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Liebe Menschen in Großschwabhausen und Isserstedt,
Kleinschwabhausen, Döbritschen, Vollradisroda, Münchenroda,
Remderoda, Kötschau und Hohlstedt,

Viele Menschen haben eine tief verankerte Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Heimat, nach einen Rückzugsort, an dem sie ganz sie selbst sein können.

Auch die Gemeinde ist eine Heimat.

Sichtbar für mich, wenn Menschen einander vertrauensvoll und offen begegnen im Glauben, in der Gemeinschaft unter Gottes Wort und vereint im von seinem Sohn gestifteten Abendmahl, wenn sie nehmen und geben, wenn sie Anderen nah und für sie da sind, wenn sie im Gespräch sind und mit Anderen teilen, was ihnen wichtig ist, wenn sie erkennen, dass die Verbindung durch Gott geschaffen wird, der in allen Höhen und Tiefen Zufucht ist, wenn sie sich einbringen mit ihrer Persönlichkeit, ihrer Meinung, ihren Fähigkeiten und erfahren: hier fühlt mein Herz sich wohl. My home is where my heart is. Das ist eine gute Einstellung zum Leben – und eine gute Perspektive! Zu wissen: es gibt einen Platz für mich und es wartet ein Platz auf mich, später, an den ich gehöre. Denn Jesus sagt zu den verängstigten Jüngern: Im Haus meines Vater gibt´s viele Wohnungen. Ich gehe hin und bereite eine für euch vor (nach Johannes 14, 2). Er lässt sie nicht allein, sondern sagt: hier und dort ist Heimat und ich bin bei euch. Heimat ist da, wo Du Dich wohlfühlst, wo Du sicher und willkommen bist. Wenn du Gott deine Zusage gibst, dann spürst Du das. Gottes Segen Ihnen allen und unseren Konfs, die am 13. Mai 2018 in der Friedenskirche zu Jena JA sagen werden zu Gott und einem Leben mit ihm.

Herzlich,

Ihre Pastorin Anne Brisgen.

 


Den aktuellen Gemeindebrief Mai - Juni 2018 finden Sie hier!


 

Gemeindebrief März-April 2018

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Liebe Menschen in Großschwabhausen und Isserstedt,
Kleinschwabhausen, Döbritschen, Vollradisroda, Münchenroda,
Remderoda, Kötschau und Hohlstedt,

Jesus spricht: Ihr müsst von Neuem
geboren werden. (Joh 3,7b).


Ostern - Auferstehung – Tod und Leben:
Was fällt Ihnen zu Ostern ein?
An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu,
ein Kind in der Krippe; Eltern, die sich freuen und glücklich sind.
Aber was feiern wir an Ostern? Die Kreuzigung? Die Auferstehung?
An Ostern sind Tod und Leben - begraben werden und auferstehen
miteinander verbunden und wir können das gemeinsam erleben,
erfahren und glauben. Ostern kann ein Neuanfang sein:
heraus aus Trostlosigkeit, aus Verzweifung, aus Schuld
hin zum Aufbruch in ein neues Leben.
Eberhard Jüngel sagte mal über Ostern:
„Das unterscheidet Ostern von einem Osterspaziergang,
Spaziergänge ändern nichts. Sie enden in der Regel genau da, wo sie anfngen.
Ostern hingegen ist ein Aufbruch ohne Ende.“
Er meinte damit:
lasst uns mit Ostern etwas Neues anfangen … lasst uns von Ostern inspirieren
… lasst uns Ostern nicht als ein folkloristisches Fest feiern,
sondern Neid, Hass, Streit mit Freunden oder der Familie hinter uns lassen ...
lasst uns einander vergeben und Vergebung erfahren
und aufbrechen zu einem neuen Leben ...
Lasst es einfach Ostern werden!

Herzlich,

Ihre Pastorin Anne Brisgen.

 


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