Kirchspiel Großschwabhausen

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Abschiedsgruß als Gemeindekirchenratsvorsitzender

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Liebe Schwestern und Brüder in den sieben Gemeinden unseres Kirchengemeindeverbandes


Ich, Jan Rothe, grüße Sie herzlich im gerade angefangenen neuen Jahr!

Manche kennen mich von verschiedenen Aktivitäten in unseren Kirchengemeinden, manche haben meinen Namen eventuell im Gemeindeblättchen oder auf unserer Internetseite gelesen, manche von Ihnen mögen mich auch nicht kennen: Von Ihnen allen möchte ich mich als Ihr Gemeindekirchenratsvorsitzender verabschieden!

Nachdem ich über 10 Jahre in diesem Amt ehrenamtlich tätig war, habe ich im Dezember meine Funktionen in der Kirchengemeinde niedergelegt und die Geschäftsführung abgegeben.

Viel Schönes haben wir in den letzten Jahren als Kirchengemeinde erlebt, was mir auch lange in Erinnerung bleiben wird. Und wir haben gemeinsam auch Einiges geschafft, auf dass wir richtig stolz sein können. Dafür möchte ich Ihnen allen von Herzen danken, denn es waren Ihre Tatkraft, Ihr Engagement, Ihre finanzielle Unterstützung und nicht zuletzt Ihr Gebet, die das alles ermöglicht haben.

Ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass häufig nicht alles so einfach war, wie es von der Ferne ausgesehen haben mag und dass nicht alles so gelaufen ist, wie es hätte laufen können oder wie Sie es vielleicht erwartet haben. Daraus ziehe ich jetzt Konsequenzen und mache den Platz frei für Menschen aus unseren Gemeinden, die sich engagieren wollen, das kirchliche Leben in unseren Orten wieder stärker zu beflügeln und die Dinge, die in den letzten Jahren stagnierten, vernachlässigt oder falsch gemacht worden sind, besser zu machen.

Die Arbeit als Gemeindekirchenratsvorsitzender hat mir viel Freude gemacht –mir aber auch Einiges an Zeit, Kraft und Nerven abverlangt. Am meisten spürten das meine Frau und meine Kinder, die in den zurückliegenden Jahren vielfach zurückstecken und im Familienleben auf mich verzichten mussten. Ihnen gilt mein besonderer Dank für die immerwährende Unterstützung und ihre unbeschreibliche Geduld.

Bedanken möchte ich mich bei allen Kirchenältesten, die mir in den 10 Jahren mit Rat und Tat und vielem anderen mehr zu Seite gestanden haben. Da gäbe es viele unvergessliche Episoden von unserem gemeinsamen Weg zu berichten – am Ende möchte ich Euch sagen: Ihr wart (und seid) ein tolles Team!!!

Zum Schluss habe ich noch eine Bitte an Sie: Die Aufgaben in einer lebendigen Kirchengemeinde wie der unseren sind vielfältig, und jeder Mensch hat andere Gaben. Überlegen Sie bitte für sich, wo Sie Ihre Gaben einsetzen können oder fragen Sie einfach mal nach, was es zu helfen gibt – es findet sich sicher etwas…

Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes Jahr 2018 und uns als Kirchengemeinde ein gutes Miteinander.

Ihr Jan Rothe

 

Gemeindebrief Januar-Februar 2018

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Liebe Menschen in Großschwabhausen und Isserstedt,
Kleinschwabhausen, Döbritschen, Vollradisroda, Münchenroda,
Remderoda, Kötschau und Hohlstedt,

Wasser … Lebenselixier. Es stillt den Durst, dient
zur äußeren und inneren Reinigung, es heilt und
stärkt. Ohne Wasser kein Leben.
Seit alters her wird Wasser auch als Metapher
genutzt. An vielen Stellen in der Bibel
beispielsweise, um zu beschreiben, was Gott für
uns Menschen bereithält, so auch in Offbarung 21, 6
- der Jahreslosung für das Neue Jahr 2018.

Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Es liegt an uns, diese Quelle aufzusuchen und von ihr zu trinken, darin zu
baden, Kraft zu tanken, uns beleben zu lassen. Gott möchte, dass wir uns an
ihn wenden, dass wir seine Nähe suchen, dass wir in seinem Wort lesen und
daraus leben, damit wir uns stärken, heilen und reinigen lassen.
Diese Quelle sprudelt auch in Menschen, die unter seinem Wort
zusammenfinden und seinen Segen empfangen. Er ist es, dessen Quelle
wegspült, was uns belastet, ängstigt oder krank macht – er ist es, der uns
das Leben in seiner Fülle spüren lässt.
Manchmal kommt dieses Wasser in der Stille, ganz sanft, so wie der
Tau am Morgen, der funkelnd das Sonnenlicht bricht oder wie ein zarter
Regen; manchmal aber auch wie ein mächtiger Fluss, der manches mit sich
reißt. Gott will uns durchfluten mit Liebe und Kraft. Nur ER kann unseren
Durst nach Leben stillen. Lassen wir uns vom Ihm zur Quelle führen, ER ist
unser Leben.

Eine gesegnete Neues Jahr uns allen

Ihre Pastorin Anne Brisgen.

 

 

 


Den aktuellen Gemeindebrief Januar - Februar 2018 finden Sie hier!


 

Nach der Feier ist vor der Feier…

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Herzliche Einladung zur weiteren Nutzung der Pfarrscheune

Nachdem am 20. Mai 2017 die Pfarrscheune Großschwabhausen nach knapp fünfjähriger Bauzeit mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Festakt mit über 100 Gästen feierlich eingeweiht und damit unseren Kirchengemeinden als Gemeindezentrum zur Nutzung übergeben wurde, gab es schon die nächsten Ereignisse in den neuen Räumlichkeiten.

So war der frisch fertiggepflasterte Pfarrhof nicht nur ein Ort zur Rast für die vielen Wanderlustigen nach der Frühlingswanderung unseres Vereins für Ortsgeschichte, sondern am Himmelfahrtstag auch lauschiger Platz für das Kaffetrinken mit unserer Partnergemeinde aus Oferdingen und für die auf dem Kirchentag am Wege zwischen Jena und Weimar pilgernden Kirchentagsgäste, die im Hofcafé bewirtet wurden und die sich die Lutherausstellung in unserer Kirche anschauen und sich dabei auch in unserer "Großschwabhäuser Bibel" handschriftlich verewigen konnten.

Außerdem findet jetzt regelmäßig der Senfkorngottesdienst in der Pfarrscheune statt - und da wird es mitunter schon recht knapp mit den Stühlen...

Und die nächsten Veranstaltungen und Feiern zeichnen sich schon ab...

 

Nutzen Sie die Chance und zögern Sie nicht: Werden Sie Pate für unser neues Gemeindezentrum!

Damit wir gemütlich sitzen und unsere Feste feiern können, ist die Pfarrscheune mit 120 bequemen Stühlen und 18 robusten Tischen eines regionalen Möbelherstellers ausgestattet. Hier die richtige Wahl zu treffen war nicht einfach und hat entsprechend lange gedauert – und hoffentlich finden auch Sie an der Kombination von Design und Qualität auch Gefallen und verlieben sich gewissermaßen in Ihre neuen Sitzgelegenheiten. Außerdem wurden in großem Umfang Kaffee- und Essgedecke sowie Gläser und Besteck angeschafft und die nagelneue Gemeindeküche damit ausgerüstet.

Da die Kosten für diese Einrichtungsgegenstände im Budget für die Errichtung des Gebäudes nicht enthalten sind, haben wir uns ein besonderen Weg für deren Finanzierung überlegt, an der sich jeder Einzelne beteiligen und somit persönlich zur Nutzbarkeit des Gemeindezentrums beitragen kann:
Wir möchten alle Gemeindeglieder, Freunde und Unterstützer hiermit einladen, die Patenschaft für einen oder - wenn erwünscht - auch mehrere der 120 Stühle bzw. für einen der 18 Tische zu übernehmen.

Hier eine Kurzvorstellung Ihrer möglichen Paten: